Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Ihren Besuch im HETJENS-Museum. Wir helfen Ihnen gerne weiter!
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Nein, am Hetjens dürfen wir nicht den Wert von Objekten auf dem Kunstmarkt ermitteln. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an Kunstsachverständige, die z. B. über die entsprechenden Verbände, an Auktionshäusern oder in spezialisierten Art Appraisal Firmen zu finden sind.
Unsere Kolleginnen und Kollegen am RED Restaurierungszentrum praktizieren diverse kunsttechnologische Untersuchungsverfahren, über die wir Rückschlüsse auf Alter, Provenienz und gegebenenfalls Echtheit von Objekten ziehen können. Nutzen Sie gerne das Kontaktformular für Ihre Anfrage.
Unsere Kolleginnen und Kollegen am RED Restaurierungszentrum übernehmen private und stadtexterne Restaurierungen, sofern es ihre Kapazität erlaubt. Bitte übermitteln Sie Ihr Anliegen über das Kontaktformular.
Montags ist unser Museum geschlossen – nicht, weil wir frei haben, sondern weil die Objekte mal raus dürfen: für Fotos, Umbauten und andere Geheimaufträge hinter den Kulissen.
1. Ja, Sie dürfen in den Ausstellungsräumen für private Zwecke fotografieren außer die Objekte der Zeitgenössischen Keramik und der Jugendstilkeramik. Die Bereiche sind vor Ort entsprechend gekennzeichnet. In diesen Fällen besteht die Möglichkeit, dass Künstlerinnen/Künstler oder deren Erben noch Rechte auf die Bildverwertung besitzen. Das Museum haftet nicht für eventuelle Ansprüche, wenn urheberrechtlich geschützte Objektabbildungen veröffentlicht bzw. im Internet verbreitet werden.
1. Ja, detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit erhalten Sie hier.
Ein Assistenzhund darf mitgebracht werden.
Das Museum verfügt über eine Ausstellung auf vier Etagen und umfasst das Palais Nesselrode und einen Anbau, den sich das Museum mit dem Filmmuseum Düsseldorf teilt. Das Museum zeigt in zwölf Abteilungen die gesamte Geschichte der Keramik, von den Anfängen bis hin zu zeitgenössischer Kunst. Die meisten Besucherinnen und Besucher sind überrascht über die Vielfalt der Kunstobjekte und die zahlreichen unterschiedlichen Herkunftsländer der Keramik – viel mehr als in der Vorstellung eines „Pott und Pöttjes“-Museums. Hier können Sie mit Genuss und Muße in die Keramikwelt abtauchen.
Ja, WLAN ist über den öffentlich verfügbaren kostenlosen Hotspot Düsseldorf verfügbar.
Nein, auch freistehende Objekte dürfen nicht angefasst werden. Sollten Keramiken - um beispielsweise ein haptisches Erleben zu ermöglichen - zum Berühren gedacht sein, ist dies gesondert ausgeschildert.
Das Museum wurde nach Laurenz Heinrich Hetjens benannt, dessen Kunstsammlung den Grundstein des heutigen Museums bildete. Hetjens Leidenschaft galt dem rheinischen Steinzeug der Renaissance und des Barock. Mit seinem Erbe, das auch Immobilien und Finanzmittel umfasste, konnte das Museum Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet werden. Als Bedingung hatte er in seinem Testament verfügt, dass das Museum auf ewig seinen Namen tragen solle.
Zunächst wenden Sie sich bitte an das Standesamt der Stadt Düsseldorf, wo Sie die Möglichkeit haben einen Termin im Traukalender zu reservieren. Hier finden Sie auch die weiteren Informationen zur Trauung im Hetjens, wie z. B. Zusatzkosten. Für eventuelle weitere Anmietungen für Ihre anschließende Feier, wenden Sie sich bitte an Frau Hecker, wenn Ihr Termin beim Standesamt fest steht.